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Westpol - Ein Fernsehmagazin 'unter der Lupe'
Westpol - Ein Fernsehmagazin 'unter der Lupe'
16:9 - Fürs Fernsehen in die Ferne
Inspirierende Einblicke in den Entstehungsprozess von Dokumentarfilmen, notiert aus der Perspektive einer Filmemacherin: Elke Werry erzählt in diesem Buch von Filmreisen zu Drehorten, die jenseits der üblichen Reiserouten liegen. Sie schildert die Dreharbeiten, die unter oft abenteuerlichen Umständen vonstatten gingen, und berichtet von ihren persönlichen Eindrücken über die Länder und die Menschen, denen sie begegnet. Die Geschichten spielen an staubigen Pisten in der Mongolei, bei den Konso in Äthiopien, im Hinterland von Ghana, im arktischen Eis, im unbekannten Libyen, Turkmenistan und sogar in Nordkorea. '16 : 9 - Fürs Fernsehen in die Ferne' beschreibt, wie die Alltagsrealität am Set aussieht, was beim Drehen daneben gehen kann oder welche Probleme Kamerafrauen in arabischen Ländern haben. Zugleich gibt die Autorin Einblicke in Geschichte und Gegenwart der Reiseziele, in die Schönheiten der Natur und die Bedeutung von Weltkulturerbestätten. Ein Buch, das Fernweh weckt, hinter die Kulissen von Fernsehproduktionen blicken lässt und dazu anregt, sich über Dokumentarfilme Gedanken zu machen.
16:9 - Fürs Fernsehen in die Ferne
Inspirierende Einblicke in den Entstehungsprozess von Dokumentarfilmen, notiert aus der Perspektive einer Filmemacherin: Elke Werry erzählt in diesem Buch von Filmreisen zu Drehorten, die jenseits der üblichen Reiserouten liegen. Sie schildert die Dreharbeiten, die unter oft abenteuerlichen Umständen vonstatten gingen, und berichtet von ihren persönlichen Eindrücken über die Länder und die Menschen, denen sie begegnet. Die Geschichten spielen an staubigen Pisten in der Mongolei, bei den Konso in Äthiopien, im Hinterland von Ghana, im arktischen Eis, im unbekannten Libyen, Turkmenistan und sogar in Nordkorea. '16 : 9 - Fürs Fernsehen in die Ferne' beschreibt, wie die Alltagsrealität am Set aussieht, was beim Drehen daneben gehen kann oder welche Probleme Kamerafrauen in arabischen Ländern haben. Zugleich gibt die Autorin Einblicke in Geschichte und Gegenwart der Reiseziele, in die Schönheiten der Natur und die Bedeutung von Weltkulturerbestätten. Ein Buch, das Fernweh weckt, hinter die Kulissen von Fernsehproduktionen blicken lässt und dazu anregt, sich über Dokumentarfilme Gedanken zu machen.
Der Fernseher
Der Fernseher - So wie es oft im Leben spielt, beginnt ein großes Unheil mit einem Kleinen. So auch an einem wunderschönen Frühlingstag im Mai bei uns. Das Chaos brach in unserer Familie aus, als eines Abends unser Fernseher - ich habe seine Tage nicht gezählt - seinen elektrischen oder zumindest nipkowschen Geist aufgab. Noch waren wir uns der verheerenden Folgen dieses Ereignisses nicht bewusst. Wähnten wir uns doch an jenem Abend in einem neuen, für unsere Epoche einzigartigen Frieden. Ein Leben ohne Glotze, Flimmerkiste, Sesselkino, schien uns fast wie ein Geschenk. Am nächsten Tag verblasste die abendliche Euphorie jedoch sogleich im Angesicht unserer drei Kinder. Die Entscheidung des Familienvorstands, bestehend aus meiner Frau und mir, stieß bei unseren Kindern einhellig auf den schärfsten Protest. Schnell wurde uns bewusst, dass wir uns dem Diktat des Pöbels beugen müssten oder aber einer Sippenrevolution erster Güte entgegen gingen. Kurzum wurde die ganze Familie in unseren Großraumwagen befördert und zum nächsten - nein, eben nicht - Rundfunk- und Fernsehfachgeschäft kutschiert. Denn wie ich mit einem pfiffigen und geistesgegenwärtigen Blick in die 'Gelben Seiten' schnell feststellte, gab es diese in der neuzeitlichen Konsumlandschaft nicht mehr. Statt der mir vom letzten Erwerb eines Televisionsgerätes bekannten Fachhändler, mit einem Flair familiären Ambientes, gab es nur noch Großraumsupermarktfachfilialen in Plattenbauweise.
Fernsehen
Das Buch hat einführenden Charakter: es will Fernsehen im Spektrum der modernen Medien verstehen, zunächst anhand der elementaren Leistungen und Bedingungen des historisch veränderlichen 'Dispositivs': welcher Art sind im einzelnen die kommunikations- und zeichenstrukturellen Grundlagen (Audiovisualität, Übertragung, Aktualität, Einweg- und Programmstruktur), seine technischen Voraussetzungen, seine öffentlich-institutionellen Rahmungen und seine soziokulturelle Verankerung in der privaten Nutzung, wobei die Beschreibung jeweils auf die deutschen Verhältnisse bezogen wird. Dann folgt die Darstellung dem Fernsehkommunikationsprozeß: von der Produktion über die Produkte bis zur Rezeption. Für die Produktionsseite fragt man nach Produktionsformen und Produktionsarten, nach wesentlichen Handlungsabläufen und Akteuren. Die Produkte, also die Fernsehsendungen, werden auf ihre Bausteine, die Codes, hin untersucht, auch deren Zusammenspiel wird betrachtet; dann werden wichtige Fernsehgattungen in fünf Gruppen beschrieben, außerdem wichtige Aspekte der Programmstruktur. Im letzten Kapitel geht es um zwei Aspekte der Fernsehrezeption, nämlich um Nutzungsdaten und um die gruppenspezifischen Prozesse der Fernsehaneignung. Mit der Perspektivenvielfalt wird ein knapper, aber umfassender Überblick über die moderne Fernsehforschung gegeben, der für Studierende und andere Interessierte versucht, die Spezifika des Mediums Fernsehen im Kontrast zu anderen Medien herauszuarbeiten.
Fernsehen
Das Buch hat einführenden Charakter: es will Fernsehen im Spektrum der modernen Medien verstehen, zunächst anhand der elementaren Leistungen und Bedingungen des historisch veränderlichen 'Dispositivs': welcher Art sind im einzelnen die kommunikations- und zeichenstrukturellen Grundlagen (Audiovisualität, Übertragung, Aktualität, Einweg- und Programmstruktur), seine technischen Voraussetzungen, seine öffentlich-institutionellen Rahmungen und seine soziokulturelle Verankerung in der privaten Nutzung, wobei die Beschreibung jeweils auf die deutschen Verhältnisse bezogen wird. Dann folgt die Darstellung dem Fernsehkommunikationsprozeß: von der Produktion über die Produkte bis zur Rezeption. Für die Produktionsseite fragt man nach Produktionsformen und Produktionsarten, nach wesentlichen Handlungsabläufen und Akteuren. Die Produkte, also die Fernsehsendungen, werden auf ihre Bausteine, die Codes, hin untersucht, auch deren Zusammenspiel wird betrachtet; dann werden wichtige Fernsehgattungen in fünf Gruppen beschrieben, außerdem wichtige Aspekte der Programmstruktur. Im letzten Kapitel geht es um zwei Aspekte der Fernsehrezeption, nämlich um Nutzungsdaten und um die gruppenspezifischen Prozesse der Fernsehaneignung. Mit der Perspektivenvielfalt wird ein knapper, aber umfassender Überblick über die moderne Fernsehforschung gegeben, der für Studierende und andere Interessierte versucht, die Spezifika des Mediums Fernsehen im Kontrast zu anderen Medien herauszuarbeiten.
Das Fernsehen in der DDR
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,5, Universität Rostock (Historisches Institut), Veranstaltung: Kunst, Kultur und Kulturpolitik in der SBZ/DDR 1945-1990, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Fernsehen hat eine Macht, die größer ist, als es je in der Geschichte eine Macht gegeben hat, wenn sie verwendet wird.' Auffällig bei dieser These von Popper ist der Zusammenhang der Worte Fernsehen, Macht und dem Verb verwenden. Diese soll in dieser Hausarbeit am Beispiel des Fernsehens in der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) untersucht werden und dabei die Mechanismen und Möglichkeiten aufzeigt werden, die das Medium Fernsehen ermöglicht. Dabei soll außerdem ein Augenmerk auf die Einbindung und Rolle des Fernsehens im Alltag der DDR und der von der SED vorgegebenen Aufgabe bei der Staatssicherung und Führung der Republik gelegt werden. Um diese Entwicklungen darzustellen, ist es notwendig, die gesamte Entwicklung vom Beginn bis zum Ende der DDR und die des staatlichen Fernsehens chronologisch zu betrachten. Den Zusammenhang zwischen DDR und Fernsehen kann man deshalb nur als Verzahnung von Mediengeschichte und Herrschaftsgeschichte rekonstruieren. Das komplexe Gebilde DDR muss hierbei in seiner ideologischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Verflochtenheit betrachtet werden, da eine innere Abgrenzung einzelner Forschungsgebiete über die DDR schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist und Handlungsbereiche nicht isoliert betrachtet und verstanden werden können. Eine unabhängige Forschung war erst mit dem Fall der Mauer 1989 und den dadurch erleichterten Zugängen zu Ost-Archiven gewährleistet und nicht mehr durch politische Einflüsse geprägt. Die vor dieser Zeit entstandenen Werke können allendhalber als Zeitzeugnisse gewertet und verwendet werden. Aus heutigem Forschungsstand kann auf eine Vielzahl von Monographien, Aufsätzen, Zeitzeugenberichten und Archivunterlagen zurückgegriffen werden, die einen detaillierten Einblick in Mechanismen und Abläufe geben. Bei der Untersuchung der These am Beispiel des DDR-Fernsehen stellen sich zusätzlich zwei Fragen. Ist das Fernsehen der DDR ein Massenmedium mit einem starken Einfluss auf die Bevölkerung gewesen und in wie weit wurde es von der SED als Machtmittel indoktriniert und benutzt, um die Interessen des Staates durchzusetzen und die Bürger zu beeinflussen? Diese Fragen gilt es mit der chronologischen Darstellung in dieser Arbeit zu beantworten.
Fernsehen
Sommer in Berlin. Ein Kunsthistoriker, der dank eines Stipendiums einige Monate in einer großen Berliner Wohnung verleben darf und dessen Familie ihren Urlaub in Italien verbringt, will die Gelegenheit nutzen, sich seiner lang aufgeschobenen Studie über Tizian zu widmen. Doch stattdessen verbringt er Stunden vor dem Fernseher. Als er seine innere Trägheit durchschaut, entschließt er sich schweren Herzens, den Fernsehapparat für immer abzuschalten. Eine harte Probe seiner Selbstdisziplin, denn er ist geradezu süchtig nach Sportsendungen aller Art. Die fernsehlose Zeit bekommt ihm gar nicht gut. Gefühle von Entbehrung bis hin zu diffusem Schmerz stellen sich ein. Statt fernzusehen gibt der Held sich nun bereitwillig und auf seine somnambule Art dem Müßiggang im sommerlichen Berlin hin, unternimmt Ausflüge an Badeseen, besucht Museen und Cafés. Und er verabredet sich, zum Beispiel mit dem Literaten und von ihm beneideten Frauenhelden John Dory, zu einem Ausflug in den tiefen Osten, der in einem Rundflug über ganz Berlin mündet. Sein Versagen an der Wirklichkeit kommt ihm schlagartig in den Sinn, als ihm einfällt, dass er völlig vergessen hat, die Blumen seiner Nachbarn, der Dreschers, den Sommer über wie versprochen zu gießen.
Fernseh Leben
Dies ist ein weiterer Folgeband zur TV-Satire 'Der Ahornplatz'. Erneut steht das Lieblingsmedium der Deutschen, das Fernsehen, im Mittelpunkt der heiteren und auch nachdenklichen Dialoge. Ein Drehbuch, welches (noch) nicht verfilmt wurde.
Fit fürs Fernsehen?
Wie muss Spitzensport aussehen, um im Fernsehen möglichst erfolgreich zu sein? Diese Frage stellen sich viele Sportverbände, denn Sendezeit und Medienpräsenz sind die Währung, die Sponsoren und andere Förderer im Gegenzug für ihr Engagement erhalten wollen. Ohne solche Zuwendungen ist Spitzensport heute kaum finanzierbar. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich daher Maßnahmen wie Regeländerungen, neue fernsehtaugliche Formate oder gezielte Abstimmung der Wettkampfzeiten mit den übertragenden Sendern etabliert, um Sportarten telegen zu gestalten. Eine solche Anpassung an die Handlungslogik der Medien wird unter dem Stichwort >Medialisierung< diskutiert. Es wird angenommen, dass sich nicht nur der Sport, sondern diverse gesellschaftliche Teilsysteme immer stärker an die Medienlogik anpassen. Das Verhältnis von Sport und Fernsehen eignet sich besonders für die Analyse: Wettkämpfe bieten telegene Inhalte, lassen sich visuell gut darstellen und durch gezielte produktions- und inszenierungstechnische Eingriffe aufwerten. Zudem bedient Sport zentrale Rezeptionsmotive der Zuschauer. Anhand von sechs Sportarten (Badminton, Beach-Volleyball, Biathlon, Dressurreiten, Fußball und Moderner Fünfkampf) zeigt diese Studie, welche Strategien und Maßnahmen seit 1984 angewandt wurden, um eine Anpassung des Sports an die TV-Logik zu erzielen. Methodisch wurde anhand eines kategoriengeleiteten Vorgehens mit einer Kombination aus Dokumentenanalyse und Experteninterviews gearbeitet.
Das Fernsehen lebt!
Kepplers Beitrag über 'Persistenz und Transformation' des Fernsehens fußt auf einer der bekannten Grundthesen der Medienwissenschaften, die besagt, dass neue Medien die alten nicht ablösen, sondern ergänzen und auch verändern. Für eine bestimmte Phase war das Fernsehen das Leitmedium schlechthin, weil es die Bildsprache revolutioniert hat. Diese Position hat es verloren, aber es existiert weiterhin. Wie und unter welchen Anpassungsleistungen an die veränderten Zeitverhältnisse - Stichwort Speicherung und Abrufbarkeit fernsehförmiger Formate - zeigt dieser Essay.
Musik im Fernsehen
Dieser Sammelband beleuchtet die vielfältigen Facetten der Musik im Fernsehen. Namhafte Autoren aus Wissenschaft und Praxis diskutieren die Verwendung von Musik in unterschiedlichen Sendeformen ? von der Castingshow bis zur Konzertaufzeichnung ? und zeigen Hauptentwicklungslinien der visuellen und musikalischen Gestaltung auf.
Fernsehen und Ärger
:Fernsehen ruft Ärger hervor. Dieser wird sowohl durch die Fernsehinhalte als auch durch Situationen rund ums Fernsehgerät ausgelöst. Christine Meinhardt-Remy nimmt in der vorliegenden Arbeit erstmals beides in den Blick. Anlässe für Fernsehärger und Reaktionen werden durch eine Befragung zusammengetragen und vertieft untersucht. So ruft zum Beispiel das Verhalten von Moderatoren genauso Ärger hervor wie der Wunsch der Kinder nach mehr Fernsehzeit. Als Reaktion gibt es in der einen Situation unter anderem den Beschwerdebrief an einen Fernsehsender, in der anderen den Streit in der Familie. Laut der Untersuchung wiegt der Ärger rund ums Fernsehen subjektiv schwerer als der Ärger über Fernsehinhalte. Die Studie liefert viele Anregungen für die zukünftige Ärger- und Medienforschung. Das Buch wendet sich an Forschende, Lehrende und Studierende der Psychologie, der Sozial-, Medien- und Erziehungswissenschaften.
Mathe im Fernsehen
Wie viel Geld kostet die Crew eines Dokumentarfilms? Wie hoch sind die Chancen auf den Hauptgewinn einer Spielshow? Wie viel Filmmaterial fällt dem Schnitt zum Opfer? Hier gehen Ihre Schüler dem Fernsehen mathematisch auf den Grund: Unter anderem spielen sie eine Talentshow von der Bewerbung der Kandidaten bis zur Punktevergabe durch, ermitteln Einschaltquoten und Werbepreise, berechnen die Wohnfläche einer Fernseh-WG und erfahren dabei viel Interessantes über das Fernsehen vor und hinter den Kulissen. Von Unterhaltungsshows bis zu den Nachrichten, von der Fernsehtechnik bis zur Werbung - jede Doppelseite bietet ein breites Spektrum an Aufgaben zu einem anderen Thema. Statt trockener Thoerie und sturem Üben wird Mathe abwechslungsreich angewendet. Da schaltet keiner ab!
Lebenswelt im Fernsehen - Lebenswelt am Fernsehen
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,0, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, ehem. Fachhochschule Jena (Sozialwesen), 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschen eignen sich ihre Lebenswelten an, um ihren Alltag kompetent gestalten zu können. In einer immer rasanteren Entwicklung durchdringen Medien die Lebenswelten und gestalten diese mit. Lebenswelten werden dadurch zu einem Teil auch Medienwelten. Dazu gehören auch medial- inszenierte Lebenswelten, wie Soap Operas, im Fernsehmedium. Medial- inszenierte Lebenswelten der Soap Operas, nehmen besonders für jugendliche aber auch für ältere Zuschauer, quanti-tativ und qualitativ eine wichtige Position in ihren sozialen Lebenswelten ein. Je nach theoretischer Orientierung, beurteilt die sozialpädagogische Praxis die Bedeutung der medial- inszenierten Lebenswelten von Soap Operas sehr unterschiedlich. Entweder werden Soap- Operas als inhaltlich manipulative `Werbeveranstaltungen` für einen bestimmten `Lifestyle` oder als mögliche `Ressource` der Orientierungshilfe im `Dschungel` der eigenen Lebenswelt angesehen. Durch eigene Erfahrungen als interessierter Fernseh- und Soap Opera- Nutzer, bin ich zur Überzeugung gekommen, dass medial- inszenierte Lebenswelten vielfäl-tigste Bedeutungen für die Alltagsgestaltung haben können. Dabei ist diese Bedeutung der Fernsehmedien und ihrer real- oder fiktiv- inszenierten Lebenswelten im Kontext der Rezipienten und ihrer individuellen sozialen Lebenswelt zu be-rücksichtigen. Diese Arbeit setzt sich mit der Fragestellung auseinander, welche Bedeutung eine medial- inszenierte Lebenswelt, wie eine Soap Opera, für ihre Rezipienten und deren Alltagsgestaltung haben kann. Im Bewusstsein des entscheidenden Kontextes von Rezipient und seiner sozialer Lebenswelt, muss nach möglichen Wechselwirkungen der medial- inszenierten Lebenswelten und der sozialen Lebenswelten der Rezipienten gefragt werden. Dabei ist wichtig auch nach der individuellen Art und Weise der Bedeutungszuschreibung einer Soap Opera, seitens der Rezipienten für den Alltag zu fragen.
Unruhe im Fernsehen
Die Studentenbewegung 1968 gilt vielen als erste Bewegung, die auch im ›Modus‹ des Fernsehens stattfand. Die Proteste stellten das junge Medium vor eine Bewährungsprobe: Wie sollte man über gewaltsame Demonstrationen und 'revolutionäre' Gruppen berichten? Wie weit reichte die Informationspflicht und wo geriet sie in einen Widerspruch zum öffentlich-rechtlichen Auftrag? Welchen Einfluss würden die Bilder auf die Zuschauer haben? Diese Studie untersucht erstmals, wie die Proteste im Fernsehen dargestellt und eingeordnet wurden. Der Blick hinter die Kulissen zeigt, wie intensiv diese Fragen auf allen Ebenen der Sender verhandelt wurden. Dabei prallten unterschiedliche Vorstellungen vom Politischen aufeinander, die sich etwa im Streit um die richtige Bezeichnung der Proteste niederschlugen und als 'Außerparlamentarische Opposition' auf den Begriff gebracht wurden. Meike Vogel analysiert die Fernsehberichterstattung anhand einer breiten audiovisuellen Quellenbasis. Dabei untersucht sie die Deutungsmuster der Berichterstattungen, die Reaktionen von Politik und Öffentlichkeit sowie die Entwicklung des öffentlich-rechtlichen Fernsehens.
'Wenn Kinder fernsehen...'
Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Zeit, in der die Mediatisierung der Gesellschaft immer weiter fortschreitet, in der auf dem Bildschirm fast täglich neue Fernsehsender erscheinen und das Internet als Kommunikations - und Informationsmedium immer mehr Zuspruch erhält, scheint es mir wichtig, die Wirkung der Medien, besonders auf Kinder und Jugendliche, zum Thema meiner Arbeit zu machen. Es gibt zahllose Untersuchungen von Medienforschern über die Auswirkungen der Medien, insbesondere des Fernsehens, auf Gesellschaft, Familienleben, Kinder und Jugendliche etc. gemacht. Die einen sind der Meinung, das Fernsehen führe zu einer Kriminalisierung der Jugend, und unterstellen ihr bloße Nachahmung. Werner Glogauer, der in seinen zwei Veröffentlichungen ¿Kriminalisierung von Kindern und Jugendlichen durch Medien¿ und ¿Die neuen Medien verändern die Kindheit¿, klar den schlechten Einfluß der Medien darstellt, stellt sich damit auf die Seite derer, die dem Fernsehen negativen Einfluß nachsagen. Durch die `Gewalttätigkeiten`, `Geheimnisse` und `Bosheiten` der Erwachsenenwelt, denen Kinder täglich beim Fernsehen ausgesetzt sind, spricht Postman in seiner populären Studie sogar von einem ¿Verschwinden der Kindheit¿. Andere Autoren, beispielsweise Dieter Baacke, sind der Meinung, mit einer solchen Pauschalisierung sei der Sache nicht zu genügen. Baackes sozialökologischer Ansatz versucht, in den Wirkungskreis der Medien, insbesondere des Fernsehens, auch das gesamte Umfeld, bzw. die familiäre Situation der Kinder und Jugendlichen miteinzubeziehen, denn nur so kann seiner Meinung nach auch eine Wirkung des Fernsehens beurteilt werden. Es geht in dieser Arbeit in erster Linie um die Frage nach der Wirkung der Medien, insbesondere des Fernsehens, auf Kinder und Jugendliche. Überlegungen gingen meiner Fragestellung dahingehend voraus, daß um eine Medienwirkung auf Kinder und Jugendliche einschätzen zu können, immer auch deren Umfeld, sprich Familie, Freundeskreis, Schule etc. miteinbezogen werden sollte. Die These Baackes, daß eine Medienwirkung nur unter Einbeziehung des Umfeldes der Kinder einzuschätzen sei, ist demzufolge Grundlage der vorliegenden Arbeit. Im ersten Teil der Arbeit stelle ich einige Ansätze der traditionellen Medienwirkungsforschung dar, angefangen bei den ersten linearen Wirkungsmodellen bis hin zu sehr differenzierten jüngeren Ansätzen. Hierbei soll ein Einblick in die letzten 50 Jahre Medienwirkungsforschung gegeben werden. Schwächen, [...]
Sport in Film und Fernsehen
Gottlieb Florschütz gibt einen Überblick über die gesamte Sportfilmproduktion von den Anfängen in den 1940er Jahren bis zur Gegenwart, kategorisiert typische Erzählmuster des Sportfilms und stellt den engen Bezug zwischen Sportfilm, Sportfernsehen und Werbefernsehen her.
Das Medium Fernsehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Medienpädagogik, Note: 1,5, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg), Veranstaltung: Medienpädagogik, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Medium Fernsehen existiert seit ca. einem Viertel Jahrhundert. Seit dieser Zeit hat es Auswirkungen auf alle, die mit ihm umgehen. Im Hinblick auf die multimediale Vielfalt wäre es verfehlt die Aktivität im Bereich Medienpädagogik nur auf dem Hintergrund eines einzelnen Mediums zu definieren. Es ist erforderlich von der Person auszugehen, die verschiedene Medien selbstverständlich nutzt, ohne dass Technik oder Hardware im Bewusstsein sind. Die Fernsehnutzung der Kinder im Grundschulalter variiert nach Alter, Herkunft und Geschlecht. Eine Analyse (1998) über Fernsehnutzung von 6-13-jährigen ergab:- 62% der 6-9-jährigen schauen täglich - die durchschnittliche Sehdauer beträgt 96 Minuten pro Tag o eine alte Studie von 1990 ergab nur 75 Minuteno nach eigenen Einschätzungen ist die Sehdauer bis heute enorm angestiegen Kinder im Grundschulalter benutzen das Medium, um bestimmte Bedürfnisse zu erfüllen. Nach Sturm und Brown (1979) muss fernsehen nicht unbedingt drastische Auswirkungen auf das kindliche Verhalten haben. Kinder betreiben andere Dinge, z.B. Sport u.ä., weiter. Trotzdem darf man die Auswirkungen der Massenmedien auf die Sozialisation des Kindes nicht unterschätzen, da Kinder durch Bildmedien in ihrem Lernen nachteilig beeinflusst werden können. Fernsehbilder sind selten kindgemäß und für Kinder schwer zu verstehen. Ein weiteres Problem nach Sturm ist der Verlust der inneren Verbalisierung des Zuschauers. Dieser wird verursacht durch die hohe Bildrasanz, durch die die Benennung der Gefühle nicht zugelassen wird. So werden Kinder emotional unterentwickelt, da eine Gefühlsdifferenzierung nicht möglich ist. Sturm macht diesbezüglich folgenden Vorschlag: Rücksicht auf die innere Verbalisierung durch Einplanung der fehlenden Halbsekunde nehmen. Darum sollte ein Kinderprogramm zur Verfügung stehen, das sich explizit an Kinder richtet. (vgl. Sturm 1987, S. 101, 95, 96) Die Hauptsehzeit der Kinder ist Vorabends, kann sich aber am Wochenende auch auf Vormittag und Abend ausdehnen. Für Kinder im ersten und zweiten Schuljahr ist fernsehen oft eine gemeinsame Familienaktivität oder ein Ritual vor dem zu Bett gehen. Die Programmauswahl der Kinder ist nicht durch die Fernsehzeitschrift angeleitet, sondern durch Zapping. Meiner persönlichen Einschätzung nach nimmt das Fernsehen als Familienaktivität immer mehr ab und Kinder sind bei der Programmauswahl mehr und mehr sich selbst überlassen.
Die besten 5 3D-Fernseher
Wer sich heutzutage ein neues TV-Gerät anschafft, wird früher oder später auch einen 3D-Fernseher ins Auge fassen. Denn das 3D-Erlebnis ist nicht nur eine ganz besondere Art des Fernsehens, mittlerweile ist dafür nicht einmal mehr eine Zusatzbrille nötig. Wir stellen Ihnen in diesem Buch fünf hervorragende 3D-Fernseher vor. (Michael E. Brieden Verlag, 2012) 1hourbook: eBooks, die auf den Punkt kommen! Mit diesem 1hourbook erhalten Sie in kürzester Zeit einen umfassenden Überblick über das ausgewählte Thema. Das ist die Grundidee der 1hourbook Buchreihe. 1hourbook ist ausschließlich als eBook erhältlich und für eBook Reader optimiert.
Wenn Ferkel fernsehen ...
Lustige Phantasiegeschichten helfen den Kindern, Herausforderungen ihres Schulalltags mit Leichtigkeit zu bewältigen. Die Kurzgeschichten sind zum Vorlesen, zum selbstständigen Lesen und zum Mitmachen geeignet und greifen vor allem Themen auf, die bei legasthenen Kindern immer wieder mit Schwierigkeiten behaftet sind.
Mord am Fernsehturm
Ein außergewöhnlicher Medienkrimi mit Blick hinter die Kulissen der schillernden Fernsehwelt. Für den Fernsehjournalisten Durlach sind es die aufregendsten Bilder, die er je gedreht hat: eine Leiche, umgeben von einem Meer aus Rosen und Kerzen. Der Darsteller einer Daily Soap in Stuttgart wurde getötet, und Durlach hat die Story exklusiv. Heiß auf den großen Scoop heftet er sich dem Killer an die Fersen. Dabei stößt er auf allerlei Spannungen innerhalb der Soap-Produktion, einen gewaltbereiten Satanisten und vieles mehr - bis der Mörder auf ihn aufmerksam wird.
Fernseh-Hits für Flöten-Kids
12 Hits aus bekannten TV-Serien für zwei C-Blockflöten, Gitarre und Glockenspiel
Mord am Fernsehturm
Ein außergewöhnlicher Medienkrimi mit Blick hinter die Kulissen der schillernden Fernsehwelt. Der Star einer Daily Soap wird in Stuttgart tot aufgefunden, umringt von einem Meer aus Rosen und Kerzen. Warum musste der beliebte Schauspieler sterben, und was hat es mit der kultischen Inszenierung seines Todes auf sich? Fernsehjournalist Durlach, heiß auf die ganz große Story, heftet sich dem Täter an die Fersen. Dabei taucht er nicht nur tief in die Abgründe der schillernden Medienwelt – sondern macht auch den Mörder auf sich aufmerksam ...
Kinder und Fernsehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 1,7, Universität Leipzig (Medienpädagogik und Weiterbildung), Veranstaltung: Medienaneignung im ersten Lebensjahrzehnt, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Fernsehen ist das Leitmedium unserer Zeit. In fast jedem Haushalt ist mindestens ein Gerät vorhanden, der Fernseher ist nicht selten der Mittelpunkt des Wohnzimmers, ist den ganzen Tag eingeschaltet und untermalt mit Ton und Bild den Alltag der Familien. So nehmen schon kleinste Kinder dieses Medium wahr, wachsen damit auf und eignen es sich quasi nebenbei an. Doch wie genau sieht diese Fernsehaneignung aus? Was schauen Kinder gern und warum, wie lange sitzen sie durchschnittlich vor dem Apparat? Wo liegen Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen und welche Möglichkeiten gibt es für Eltern, ihre Kinder bei der Fernsehaneignung zu unterstützen und vor schädlichen Einflüssen zu bewahren?
Mexico TV-Kommode Fernsehtisch, Pinie
Der stilvolle Platz für Ihren Fernseher und Entertainmentgeräte. Besonders praktisch durch einen schwenkbaren Aufsatz. Mit einer Breite von knapp 1 Meter bietet die Kommode selbst für große TVs viel Platz. Hinter den Holztüren und in einer Schublade...
Sony KD-55AG9 Fernseher
Mit dem Sony KD-55AG9 genießt du eine lebensechte Bildwiedergabe. Dieser stilvolle Fernseher ist mit einem OLED-Bildschirm ausgerüstet. Weil alle Pixel auf diesem Bildschirm individuell aufleuchten oder Farben erzeugen, entsteht eine intensive Schwarzwiedergabe und ein starker Kontrast. In Kombination mit
Sony KD-85ZH8 Fernseher
Mit dem Sony KD-85ZH8 siehst du Online-Unterhaltung in einer scharfen 8K-Auflösung an. So verpasst du kein Detail von dem, was du gerade siehst. Auf dem Bild sind selbst kleinste Details wie Sandkörner oder Blätter eines Baumes zu erkennen. Das 10-Bit-Panel bietet einen großen Farbbereich, sodass du
Sony KD-65AG9 Fernseher
Mit dem Sony KD-65AG9 genießt du eine lebensechte Bildwiedergabe. Dieser stilvolle Fernseher ist mit einem OLED-Bildschirm ausgerüstet. Weil alle Pixel auf diesem Bildschirm individuell aufleuchten oder Farben erzeugen, entsteht eine intensive Schwarzwiedergabe und ein starker Kontrast. In Kombination mit
Sony KD-55A8 (2020) Fernseher
Mit dem Sony KD-55A8 siehst du dir Filme und Serien mit lebensechter Bildwiedergabe an. Dank dem 55-Zoll-OLED-Bildschirm siehst du ein Bild mit wirklichkeitsnahen Schwarzwerten und einer realistischen Farbwiedergabe. Der X1-Ultimate-Prozessor von Sony sorgt dafür, dass Farben am besten zu ihrem Recht